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Lachs - (Salmo salar)

Der Lachs ist mit der Bach- und Meerforelle eng verwandte Salmonidenart. Für den Rückgang der Bestände war neben der Gewässerverschmutzung vor allem die Verbauung der Wanderwege mit unüberwindlichen Hindernissen verantwortlich. Darüber hinaus wurden die Laichgebiete durch die Stauregulierung der Flüsse zerstört. Damit sind dieser Fischart ihre Fortpflanzungsmöglichkeiten entzogen worden. Der Lachs hat einen langgestreckten Körper, der Rücken ist dunkel olivgrün, die Seiten und der Bauch sind silberfarbig mit unregelmäßigen schwarzen Tüpfelreihen. Laichzeit von September bis Februar. Dieser anadrome Wanderfisch steigt zum Ablaichen aus dem Meer ins Süßwasser auf und legt seine Eier in Laichgruben auf kiesigen Untergrund der Äschen- und Forellenregion ab. Der größte teil der Lachse überlebt die Wanderung und das Ablaichen nicht. Zwischen April und Mai schlüpfen die Junglachse, und ernähren sich 5 bis 6 Wochen von ihrem Dottersack, danach verbleiben sie noch 2 bis 5 Jahre in ihrem Geburtsgewässer.



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