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Bachsaibling - (Salvelinus fontinalis)
Der Bachsaibling ist wie die Regenbogenforelle, Ende des vorigen Jahrhunderts (um 1880) aus dem Osten Nordamerika nach Europa eingeführt. Er bewohnt in den Fließgewässern natürlicherweise die oberste Forellenregion bis in den Quellbereich, gelegentlich auch kalte und klare Seen. Der Rücken ist oliv-braun marmoriert, die Seiten haben viele kleine helle Flecke. Die Brust- und Bauchflosse sowie die Afterflosse haben am Vorderrand weiß-schwarzem Saum. Laichzeit von Oktober bis März, die Eier werden in flache Laichgruben abgelegt und mit Kies bedeckt. Die Laichreifen Tiere sind besonders prächtig gefärbt und zählen zu den schönsten Lachsfischen überhaupt. Kreuzungen zwischen dem Bachsaibling und der Bachforelle ergaben farbenprächtige Tigerforelle, die sehr frohwüchsig ist und erfreulicherweise unfruchtbar.
Verbreitung : Ursprünglich Bewohner sommerkalter Gewässer des Ostens Nordamerikas. Mittlerweile finden sich in den meisten europäischen Ländern freilebende Bestände.
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